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Blätter 16-17 des Dreijovi-Manuskriptszurück

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Das Dreijovi-Manuskript

Blatt 16
Hier haben wir die Wesen wieder in allen drei Farben, freilich nun alle mit Augen und auf einer Oberfläche stehend bzw. gehend. Wenn wir die Bildfolge als von links nach rechts verlaufend betrachten (und das drängt sich allein schon durch die Laufrichtung der beiden Figuren in der Mitte auf), sehen wir im 1. Bild – neben der von Blatt 15 übernommenden Andeutung von Jupiter und Sonne – das rote und das weiße Wesen stehend nebeneinander. Zwischen ihnen, mehr dahinter, ist halbtransparent das grüne zu erkennen, das im 2. Bild nicht vorkommt. Das 3. Bild schließlich (und, wenn man so will, das darunterstehende 4.) scheint etwas veranschaulichen zu wollen, was sicherlich der Text erklärt.
Über die Bedeutung dieses letzten illustrierten Blatts gibt es diverse Spekulationen, die hier, an neutraler Stelle sozusagen, nicht gegeneinander abgewogen werden können und sollen. Gewissheit könnte ohnehin nur der Text verschaffen.

Alles in allem dürfte die Behauptung nicht allzu kühn sein, es könnte sich im Dreijovi-Manuskript um eine Art Schöpfungsgeschichte oder Evolutionstheorie handeln. Was durchaus seinen ganz eigenen Sensationscharakter hätte, ist der Jovi doch nicht gerade dafür bekannt, dass er sich sonderlich für seine Ursprünge interessieren würde.
Vielleicht war das ja früher einmal anders? Vielleicht hat man damals schon festgestellt, dass all diese Überlegungen müßig und vergebens sind, da man ohnehin nie erfahren würde, was wirklich war?

Blatt 17
zeigt wieder nur Text. Es handelt sich vermutlich um eine Art Schlusswort oder Zusammenfassung.
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